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Lage am Härtsfeld in Baden von Elchingen -Württemberg
Elchingen am Härtsfeld ist ein Gebiet von Neresheim im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Der ehemalige Selbstgebrauch wurde 1972 in Neresheim aufgenommen.
Lage und Verkehrsanbindung
Elchingen am Härtsfeld liegt nordwestlich des Stadtherzens Neresheim, entlang der Landesstrau00c3u009fe L 1084 und entlang der K 3296 und 3297 Die B 466 fährt nach Süden und Osten und die A-7 nach Westen.
Das Dorf liegt ein Hochplateau im Osten der Schwäbischen Alb, über das Härtsfeld Siedlung
Die Siedlungssiedlung in der Region Elchingen sind die im nördlichen Teil des Heiligenwaldes gelegenen Korridor-Grabhügel. Etwa 20 dieser Hügel liegen dort. Einer von ihnen wurde eröffnet, Urnen und Gefäße wurden entdeckt.

Die Straße, die die römischen Siedlungen in Bopfingen und Heidenheim verbindet, lief durch den Standort des heutigen Elchingen. Ein römischer Wachhügel war in der Nähe der heutigen Kirche. Auch Reste von Gebäuden wurden in der Fuchsgasse und etwas östlich von Elchingen gefunden.
Im Mittelalter wurde Elchingen als Alchingen erwähnt, halb gehörte zum Zehentbezirk der Ohmenheimer Kirche. Später waren die Herren von Hurnheim die Hauptbesitzer, und Conrad von der Hohenhaus bot Elchingen einschließlich der Kirche an die Grafen von Oettingen an, die 1311 ihr Eigentum dem Kloster Neresheim übergaben. 1343 ist die Witwe der Vogts von Diepertsbuch der Meister. Im Jahre 1764 kehrte Elchingen im Jahre 1810 nach Württemberg zurück, und zum Kloster Neresheim, das 1803 nach Thurn und Taxis kam.
Elchingen war von 1901 bis 1972 mit dem Eisenbahnnetz mit der Härtsfeldbahn verbunden. In Neresheim wurde die Gemeinde Elchingen am 1. Mai 1972 verschmolzen.
Dreißigjähriger Krieg
Im Dreißigjährigen Krieg wurde Elchingen mit Ausnahme von fünf Bauwerken ruiniert Wappen

– Schweindorf mit Mörtingen